Der letzte Morgen zog uns bei Sonnenschein noch
einmal zu den Falls. Dieses Denkmal weist
darauf hin, dass in dieser Region auch viele
Indianerstämme beheimatet sind.
Mit Sonne fanden wir den Anblick noch schöner.
Wir überquerten zum zweiten Mal die Rainbow Bridge
und der freundliche Grenzer wollte wissen, was wir
denn schon wieder in Kanada wollen.
Es gibt hier eine riesige
Freiflughalle mit exotischen Vögeln.
Das ist doch Antwort genug.
Diese Tonne in der Eingangshalle weist
darauf hin, dass sich früher einige
Lebensmüde in solchen Fässern die
Fälle hinab gestürzt haben.
Für Melanie gab es sogar eine
Schildkröte, die mit den Augen blinkert.
Der seltene Eisvogel ist hier ein viel größeres
Exemplar als bei uns zu Hause.
Unglaublich selbstbewusst!
Wir hatten genug Zeit und schauten von der Insel
Goat Island nochmal auf die Fälle.
Hier steht auch ein Denkmal des
bekannten Erfinders.
Nochmal am Horseshoe Fall, die Gischt
verhindert deutlichere Fotos.
Am amerikanischen Fall
Am Ende beruhigt sich der Niagara River.
Man kann kaum glauben, wieviel Kraft er eben noch hatte.
Gegen Abend fuhren wir zu unserem
letzten Hotel von 19 und fanden
eine sehr angenehme Art der Entspannung.
Morgen steigen wir in den Flieger,
weil ja auch die längste Reise mal
ein Ende haben muss.
Der Blog hat uns sehr viel Spaß gemacht.
Wir fühlten uns dadurch mit unserer Familie
und unseren Freunden über die große Entfernung
eng verbunden und danken allen, die uns
in Gedanken und mit ihren Feedbacks
begleitet haben.