Sonntag, 1. Oktober 2017

Tag 15 Washington

 
Heute wussten wir schon, der Tag wird hart.
Also brauchten wir ein vernünftiges Frühstück.

 
Erste Station nach 30 Minuten Anmarsch ist das
Jefferson Memorial.

 
Das ist er, der Verfasser der
Unabhängigkeitserklärung.

 
Den besten Blick hat man von der gegenüber
liegenden Seite des Tidal Basin.

 
Dann besuchten wir Theodore Roosevelt.
Man beachte: Denkmal mit Hund ( und Peter )

 
Sehr viele Afroamerikaner trafen wir am
Martin Luther King Memorial.

 
Für uns war das der Höhepunkt des Tages,
das Lincoln Memorial

 
Dieses berühmte Bild kannten wir bisher nur aus
unseren Lehrbüchern.

 
Von den Stufen vor dem Denkmal aus hielt
Martin Luther King seine berühmte Rede:
" I have a dream."
Auch Forrest Gump sprach hier als
Vietnam - Veteran, aber niemand hörte ihn.


 
Dieses Denkmal steht für die getöteten Amerikaner
im 2. Weltkrieg. Die dargestellte Art des Patriotismus
wird auch von Einheimischen durchaus zwiespältig gesehen.

 
Der 1. Oktober ist chinesischer Nationalfeiertag.
Deshalb gab es ein Kulturfestival vor dem Capitol.

 
Der Beginn vom " Indian Summer"

 
Es gibt unzählige Fontänen in der Stadt.

 
Letzter Besichtigungspunkt:
Die Union Station, wie heute häufig
nicht nur ein Bahnhof.

 
Die Haupthalle, durchaus sehenswert.

 
Ist sie nicht zauberhaft?

 
Auf dem Rückweg lohnte noch ein Foto vom
Supreme Court, dem Obersten Gerichtshof der USA.

 
Unser Hotel kommt in Sicht.
Wer schon hier war, weiß, welche Strecken wir
heute zurück gelegt haben.
Jetzt ein Bier und einen Wein!
 

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